Archives for Aktuelles

Bundesweiter Probealarm

Vielleicht ist diese Information wichtig und interessant für alle geräuschempfindlichen Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung:

Am 10. September 2020 wird pünktlich um 11.00 Uhr erstmals seit der Wiedervereinigung ein bundesweiter Probealarm mit allen vorhandenen Warnmöglichkeiten, wie Radio, Fernsehen, sozialen Medien, der Warn-App NINA, Sirenen, Lautsprecherwagen sowie auch digitalen Werbetafeln durchgeführt.

https://warnung-der-bevoelkerung.de/

https://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/BBK/DE/2020/06/PM_Warntag2020_kommt.html

https://twitter.com/hashtag/Warntag

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++++Neuartiges Coronavirus++++

Neuartiges Coronavirus

Wir stehen im engen Kontakt mit den örtlichen Gesundheitsämtern und informieren uns regelmäßig beim Robert-Koch-Institut über notwendige Vorsichtsmaßnahmen. Als Einrichtung, deren Schwerpunkt auf der einzeltherapeutischen Betreuung unserer Klienten im Mittelpunkt steht, halten wir unser Therapieangebot – unter Berücksichtigung der notwendigen Hygienehinweise – wie gewohnt aufrecht. Sollten Sie diesbezügliche Fragen haben, kontaktieren Sie gerne Ihre zuständige Therapeut*in.

Sicherheitshinweise – vor Ihrem Besuch bei uns
Um die betreuten Kinder, Jugendliche und Erwachsene und deren Betreuungspersonen vor einer Infektion mit dem Coronavirus zu schützen wurde nun entschieden, dass alle Rückkehrer aus einem Risikogebiet für einen Zeitraum von 14 Tagen seit Rückkehr unsere Einrichtung nicht betreten dürfen. Das gleich gilt für Personen, die in diesem Zeitraum Kontakt zu einer infizierten Person hatten. Dies gilt auch dann, wenn sie keine Krankheitssymptome aufweisen. Sollten in den 14 Tagen keine Symptome auftreten, kann die Therapie wieder aufgenommen werden. Kontaktieren Sie bitte Ihre zuständige Therapeut*in. Risikogebiete finden Sie aktuell auf der Seite des Robert-Koch- Instiuts:

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html

Unabhängig davon: sollte ihr Kind oder Sie selbst Krankheitssymptome, wie Fieber und trockener Husten haben, kontaktieren Sie vor dem Besuch unserer Einrichtung Ihre zuständige Therapeut*in.

Vorsichtsmaßnahmen – beim Besuch bei uns
Gemäß der Empfehlung der Gesundheitsämter bitten wir Sie:

  • Wenn Sie von außerhalb zu uns kommen sich als erstes (ggf. mit Ihrem Kind) sorgfältig nach den ausgehängten Regeln mit Seife die Hände zu waschen und abzutrocknen; das Gleiche gilt, wenn Sie z.B. von einem zwischenzeitlichen Supermarkteinkauf unsere Einrichtung wieder betreten.
  • Auf das Händeschütteln zur Begrüßung zu verzichten
  • Nieß- und Hustenetikette:
    • Halten Sie beim Husten oder Niesen mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen und drehen Sie sich weg
    • Niesen oder husten Sie am besten in ein Einwegtaschentuch. Verwenden Sie dies nur einmal und entsorgen es anschließend in einem Mülleimer mit Deckel
    • Und immer gilt: Nach dem Naseputzen, Niesen oder Husten gründlich die Hände waschen!
    • Ist kein Taschentuch griffbereit, sollten Sie sich beim Husten und Niesen die Armbeuge vor Mund und Nase halten und ebenfalls sich dabei von anderen Personen abwenden.

 

Martina Steinhaus

Geschäftsführerin

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Masernschutzgesetz ab 01.03.2020

Sehr geehrte Sorgeberechtigte,

am 1. März 2020 ist das Gesetz für den Schutz vor Masern und zur Stärkung der Impfprävention (Masernschutzgesetz) vom 10.02.2020 (BGBl. I S. 148) in Kraft getreten. Dieses ändert unter anderem das Infektionsschutzgesetz (IfSG) mit dem Ziel einer Ausrottung der Masern. Dies soll durch eine flächendeckende Impfpflicht sowohl der Kinder als auch der an Gemeinschaftseinrichtungen tätigen Personen erreicht werden.

Alle Kinder und Jugendlichen, welche ab dem 2. März 2020 erstmals in einer Gemeinschaftseinrichtung betreut werden sollen, müssen vor Beginn der Betreuung den Masernimpfschutz, Immunität oder die medizinische Kontraindiktion nachweisen.

Der erforderliche Nachweis kann wie folgt erbracht werden:

  • einen ausreichenden Impfschutz (Person wurde geimpft) – Nachweis: Impfpass, Impfdokumentation
  • die Immunität gegen Masern (Person hatte in der Vergangenheit die Masern) – Nachweis: ärztliche Bescheinigung über die Immunität
  • eine Kontraindikation (Person kann aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden) – Nachweis: ärztliche Bescheinigung
  • Bestätigung einer anderen staatlichen Stelle, dass ein vorstehender Nachweis bereits vorgelegen hat.

Personen, die bereits am 01. März 2020 in einer Betriebsstätte der Autismus-Therapie Weser-Ems gGmbH angebunden sind, müssen den entsprechenden Nachweis bis 31. Juli 2021 erbringen, hier gilt eine sogenannte Übergangsfrist.

Bitte legen Sie die Unterlagen im Original oder in beglaubigter Kopie den zuständigen Therapeuten vor. Nicht beglaubigte Fotokopien sowie Faxkopien oder Scans genügen nicht.

Ihr Kind darf auch dann unsere Einrichtungen besuchen, wenn Sie den Impfnachweis noch nicht vorgelegt haben!

 

Martina Steinhaus

Geschäftsführerin

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Autismus-Therapie in der AWE … wie geht denn das?

So unterschiedlich das Störungsbild sein kann, so flexibel muss auch das therapeutische Vorgehen sein. Da es bisher noch kein einzelnes Therapieverfahren für sich alleine einen ausreichenden Ansatz für alle Bereiche dieser sehr komplexen Störung geliefert hat, ist es in unserer therapeutischen Arbeit wichtig, die hohe fachliche Kompetenz mit der Wirksamkeit eines multimodalen Ansatzes zu verknüpfen. Deswegen handelt es sich bei der von uns durchgeführten speziellen Autismus-Therapie um einen integrativen Ansatz, bei dem je nach Symptomatik, Lebensalter, Entwicklungsstand und Empfänglichkeit für das jeweilige Vorgehen verschiedene Verfahren, Methoden und Techniken zum Einsatz kommen.Die eingesetzten Methoden müssen sich bei der Behandlung und Förderung autistischer Störungen als erfolgreich erwiesen haben. Dazu werden neuere Entwicklungen aufgegriffen und das Therapiekonzept beständig dem jeweiligen Wissensstand angepasst.

Zentral in der speziellen Autismus-Therapie sind Ansätze, die speziell für Menschen mit Autismus entwickelt wurden (TEACCH, PECS, Verhaltenstherapie), autismusspezifische Formen der Wahrnehmungsförderung und der „sozialen Einfühlung“, verhaltenstherapeutische, musiktherapeutische, heilpädagogische und familientherapeutische Methoden.

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